Geschichte

umgebung 

In Bülach mangelte es in den 40er-Jahren an günstigem Wohnraum für Familien. Auf Initiative von Albert Mossdorf haben Bülacher Persönlichkeiten und verschiedene lokale Gewerbevertreter im Jahre 1947 die Baugenossenschaft Gstückt gegründet. Die Mieter der Liegenschaften Dachslenbergstrasse 30/32 beteiligten sich damals ebenfalls mit Anteilscheinen an der Genossenschaft.

In einer 2. Etappe entstanden in den 60-er Jahren die Mehrfamilienhäuser Dachslenbergstrasse 26/28 sowie in den 70-er Jahren an der Trottenstrasse Familienwohnungen, die als preisgünstige Eigentumswohnungen verkauft wurden.

Auf einem Landstück der ref. Kirchgemeinde Bülach an der Hohfuristrasse konnten dann im Jahre 1995 im Baurecht  Familienwohnungen und zwei Grosswohnungen für Behinderte erstellt werden.

In all den Jahren hat die Genossenschaft immer grossen Wert auf Erneuerung der bestehenden Häuser gelegt, um die Bausubstanz zu erhalten. Die Mietzinse in den Wohnungen konnten damit sehr moderat gehalten werden.

Der Mangel an Pflegeplätzen und Alterswohnungen in Bülach einerseits und die Möglichkeit anderseits, ebenfalls im Baurecht auf dem an die Häuser Hohfuristrasse angrenzenden Grundstück der ref. Kirchgemeinde eine weitere Überbauung der Baugenossenschaft zu realisieren, liess das „Mehrgenerationen-Projekt Soligänter“ konkretisieren: Im Herbst 2013 war der Bezug von 28 Alterswohnungen, 11 Familienwohnungen, einem Bistro und einer Pflegewohnung für 16 Personen, die für 25 Jahre von der Stadt Bülach gemietet ist und von der Stiftung Alterszentrum Region Bülach betrieben wird (siehe Seite Liegenschaften „Soligänter“).